Holzbau macht Schule (und Kindergärten), Teil 3!

20. April 2016, 18.30 Uhr
Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23
 

Erziehungs- und Betreuungseinrichtungen sind nach wie vor ein großes Thema in Hamburg. Welche Möglichkeiten bietet hier der Holzbau? Macht Holz das Bauen teuer und kompliziert? 

 

Ganz sicher nicht! Es gibt sie: die bezahlbare und gestalterisch attraktive Holzlösung – und oft kommt sie im wohlarrangierten Mix mehrerer Materialien als Hybridbau daher.

Preisgekrönt und preisbewusst in Holz.

Gabriele D'Inka, Fellbach.

D'Inka Scheible Hoffmann Architekten BDA

 

Gabriele D‘Inka entwickelt seit zwei Jahrzehnten Baukonzepte für Bildungsbauten aus Holz und erhält dafür zahlreiche Architekturpreise. Ihr Vortrag zeigt, wie Nachhaltigkeit und Schönheit mit strengen Budgetvorgaben in Einklang zu bringen sind, und wie ihre Erfahrungen in Systembauten für Sporthallen mündeten.

Mach hin – mit Sinn!

Henning Klattenhoff, Hamburg.

ASSMANN beraten+planen GmbH

 

Wer erst im Februar weiß, wieviel Räume er spätestens im August braucht, um unseren Nachwuchs mit Lateinaufsatz und Integralrechnung zu quälen, hat ganz zweifellos ein Problem – wobei hier das zeitliche gemeint ist. Ein durchdachter Entwurf für das Tragwerk mit frühester Abstimmung der Beteiligten ist der Schlüssel gegen Terminprobleme.

 

Henning Klattenhoff stellt seine Wollmilchsau der schnellen Tragkonstruktionssysteme am Beispiel des Bauvorhabens Schulerweiterung Niekampsweg vor:

- Vorgefertigter Holz-Beton Hybridbau für getrennte Gewerke,
- Spannweiten über 7,5 m,
- Holzanteil im Tragwerk: bis 80% im Regelbereich,
- Betonoberfläche (thermische Masse): ca. 50%,
- Akustische Unterbrechung der Schallnebenwege durch die Decken.

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